HERAUSFORDERUNG Was braucht der Kunde der Zukunft? Was braucht der Mitarbeiter der Zukunft? Hat die Branche überhaupt eine Zukunft? Und wie kann ein Handwerksbetrieb digital durchstarten und zur „gläsernen Fleischerei“ werden? Diese Fragen stellte sich das Ripken-Team im Rahmen des Förderprogramms unternehmenswert:Mensch und begann, innerbetriebliche Strukturen und Abläufe aufzubrechen und den Beschäftigten die Angst vor der Digitalisierung zu nehmen. Zudem galt es, die Technik zu verstehen, sich Hilfe von IT- und Marketing-Experten zu holen sowie immer wieder die eigene Komfortzone zu verlassen und dabei noch Generationenkonflikte innerhalb der Familie zu lösen.UMSETZUNG Zunächst fand ein Workshop für Geschäftsführung und Beschäftigte statt,

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie fällt das ZukunftsFest 2020 aus.

Webportal: www.zukunftsfest.de NIEDERSACHSEN MACHT SICH ZUKUNFTSFEST! Zertifikat für die Zukunft der Arbeitswelt Seit 2015 haben bereits 80 niedersächsische Unternehmen und Verwaltungen am Zertifikat teilgenommen. Fast alle haben sich nach erfolgreichem Abschluss für einen weiteren Durchlauf entschieden: 37 Organisationen haben inzwischen mindestens eine Rezertifizierung erhalten, 22 wurden bereits zum zweiten Mal rezertifiziert und sechs Organisationen haben bereits die dritte Re-Zertifizierung erfolgreich durchlaufen. Das zeigt, dass das Zertifikat besonders nachhaltig wirkt und dauerhafte Impulse für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen setzt. Mit einem Klick auf die einzelnen Firmenlogos unserer aktuellen Zertifikatsträger erhalten Sie nähere Informationen zu erfolgreichen Maßnahmen und Beispielen aus der betrieblichen

Zertifikat des Landes Niedersachsen erhält neuen Namen, neue Inhalte und wird künftig in zwei Kategorien verliehen.

Ein großer Tag für 16 Unternehmen, Kommunen und Verbände: Bundesminister Hubertus Heil verlieh ihnen am 21. November 2019 in einem feierlichen Akt im Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Auszeichnung „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“.